Basketball in Westerstede

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Die Eagles verpflichten neuen Spieler
TSG Eagles am 09.12.2016 um 16:51 (UTC)
 
+++Breaking News+++

Die Eagles verpflichten neuen Spieler.

Mit dem US-Amerikaner Nigel Priutt verpflichten die Eagles einen weiteren Topspieler.

Der 22-jährige Priutt wechselt von den Kennesaw State Owls zu den Eagles nach Westerstede. In der vergangenen Saison spielte er dort in der NCAA First Divison Round 1. Pruitt wird mit seinen 2,01 m den Position des Small Forwards einnehmen.

„Wir freuen uns, dass wir Nigel überzeugen konnten zu den Eagles zu kommen“, so Headcoach Milos Stankovic. „Nigel wird uns mit seinem Spiel und seiner Athletik sehr gut weiterhelfen und ist eine gute Ergänzung zu unserem jungen Team“, so Stankovic weiter.

Herzlich willkommen Nigel!
 

Westersteder setzen im Derby auf Jugend und Tempo
TSG Eagles am 09.12.2016 um 07:47 (UTC)
 

Will auch gegen die Bremer als Vorbereiter glänzen: Westerstedes Armin Musovic (in weiß).

Nach vier Pleiten in Folge konnten die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede am vergangenen Wochenende wieder aufatmen. In Wusterhausen gelang dem Aufsteiger der zweite Saisonsieg. Nun wollen die Ammerländer im Duell mit Mitaufsteiger Weser Baskets Bremen nachlegen. Die Partie wird am Sonntag um 14 Uhr in der Hössensporthalle in Westersteder angepfiffen.

Aushängeschild der Bremer ist Edward Seward. Der US-Amerikaner lief in der Bundesliga für Bayreuth und Hagen. Derweil glänz der auf der Power Forward- und Centerposition spielende Seward mit einem Durchschnitt von fast 16 Punkten in seinen sechs gespielten Partien.

Generell stuft TSG-Trainer Milos Stankovic den Kontrahenten als „gute, erfahrene Mannschaft“ ein. Dagegenhalten wollen die Westersteder mit ihren eigenen Stärken. „Wir setzen mit unserem jungen Kader auf viel Tempo“, sagt Stankovic, der nach dem Ende der Negativserie wieder eine deutlich entspanntere Atmosphäre in der Mannschaft erlebt.

„Wir wollen jetzt nachlegen und uns als Team in den nächsten Spielen weiterentwickeln“, erklärt Stankovic. Die Punkte sollen dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben. Im Derby der Aufsteiger wollen die Ammerländer eine kleine Siegesserie starten und sich allmählich im Mittelfeld der Tabelle etablieren.

Dabei können am Sonntag vor den eigenen Fans alle Westersteder Spieler mithelfen. Auch TSG-Topscorer Haris Hujic, der unter der Woche noch bei den Baskets Oldenburg in der Champions League gegen Ventspils auflief und einen Dreierwurf traf, steht den Ammerländer im vorletzten Spiel im Jahr 2016 zur Verfügung.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Starke Defensivleistung bringt TSG zurück in Spur
TSG Eagles am 05.12.2016 um 07:59 (UTC)
 

62:55-Erfolg der Westersteder in Wusterhausen – Nur 22 Punkte in zweiter Hälfte kassiert

War auch in Wusterhausen nicht zu stoppen: Haris Hujic (am Ball) von der TSG erzielte 26 Punkte.

Mit einer Rückkehr zu alter Stärke haben die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Bei der WSG Königs Wusterhausen setzten sich die Ammerländer mit 62:55 (36:33) durch.

Ausschlaggebend für den Erfolg des Aufsteigers war die starke Defensivleistung, die die Westersteder in der Meistersaison so stark gemacht hatte. „In der zweiten Hälfte nur 22 Punkte auswärts zu kassieren, ist eine ganz starke Leistung. Wir haben endlich geschafft, das umzusetzen, was wir uns im Training erarbeitet haben“, freute sich TSG-Trainer Milos Stankovic.

Zudem gelang es den Gästen, erstmals nicht den Start zu verschlafen. Nach zwei getroffenen Dreipunktewürfen von Lucien Schmikale und Haris Hujic ging die TSG mit 6:0 in Führung – und gab diese bis zum Abpfiff nicht mehr ab. Auch wenn im Angriff noch nicht alles gelang – die starke Defensivleistung fing dieses Defizit auf. „Wir sind ein junges Team, das sieben neue Spieler einbauen muss. Das dauert seine Zeit. Die Jungs haben ihre positive Energie aber nie verloren und sich dafür nun belohnt“, sprach Stankovic der Mannschaft ein Lob aus.

Entscheidend absetzen konnten sich die Westersteder aber nie. Kurz vor der Pause waren die Wusterhauser wieder auf zwei Punkte (33:35, 19. Minute) dran. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es bis zum 37:38 nach Dunking von Nico Drägert (22. Minute) stets eng. Erst als Hujic, der erneut mit 26 Punkten bester Werfer bei der TSG war, mit einem weiteren getroffenen Dreier in der 34. Minute den Vorsprung auf 55:45 ausbaute, war die Partie vorentschieden. Näher als auf vier Punkte (55:60) kamen die Gastgeber nicht mehr heran.

„Das war heute ein ganz schweres Spiel, zum Glück mit dem besseren Ende für uns. Wir haben uns den Sieg mit einer starken kämpferischen Leistung verdient. Ich hoffe, dass wir die positive Energie aus dieser Partie mit in die nächsten Spiele nehmen können“, sagt TSG-Trainer Stankovic.

Männer, Regionalliga
WSG Königs Wusterhausen - TSG Westerstede 55:62 (33:36) TSG: Jacob Albrecht (3), Franjo Borchers (3), Lukas Higgen (6), Haris Hujic (24), Till Isemann (2), Danijel Kacarevic, Bahir Karmand, Armin Musovic (6), Luis Pahl (2), Marc Preemann, Lucien Schmikale (16)

WSG: Diallo (12), Drägert (17), Düring (3), A. Giese (4), P. Giese (5), Hasenkampf (6), Kilic, Roder, Trenz (8), Tyrekidis

Nächste Partie: TSG Westerstede - Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt, Sonntag, 14 Uhr, Hössensporthalle Westerstede

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG geht konzentriert ins Spiel
TSG Eagles am 03.12.2016 um 10:35 (UTC)
 

Kehrt zurück ins Team: Westerstedes Topscorer Haris Hujic (am Ball).

Nach vier Niederlagen in Serie wollen die Basketballer der TSG Westerstede in der Regionalliga endlich wieder punkten. Die nächste Gelegenheit dazu haben die Ammerländer bereits am Samstagabend. Um 18 Uhr treten die Eagles bei der WSG Königs Wusterhausen in Brandenburg an.

Für TSG-Trainer Milos Stankovic gibt es ein einfachen Rezept dafür, wie seine Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zurückfinden kann: „Wir müssen von Anfang an aggressiv und wach in das Spiel starten.“ Leichter gesagt als getan – zuletzt leisteten die Westersteder sich vor allem im ersten Viertel zu viele Fehler. „Wenn wir in der neuen Liga mithalten wollen, müssen wir mit mehr Energie auftreten“, fordert Stankovic.

Die Gastgeber aus Wusterhausen haben ebenfalls keinen guten Saisonstart hingelegt. Aus sechs Spielen holte die WSG nur zwei Siege – und damit auch nur einen mehr als der Ammerländer Aufsteiger. Stankovic schätzt den nächsten Gegner jedoch trotzdem als gefährlich ein. „Mit Diallo Souleymane und Nico Drägert hat Wusterhausen zwei extrem starke Spieler in seinen Reihen“, sagt Stankovic. Doch auch bei den Westersteder gibt es positive Meldungen. Topscorer Haris Hujic kehrt nach überstandener Verletzung in den Kader zurück.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

TSG wird eiskalt erwischt
TSG Eagles am 28.11.2016 um 07:58 (UTC)
 

Schwaches erstes Viertel sorgt für nächste Westersteder Niederlage

Hoch zum Korb: Jacob Albrecht (am Ball) war mit 12 Punkten bester Westersteder Scorer.

Das 64:85 gegen den BC Rendsburg war für die Eagles die vierte Niederlage in Folge. TSG-Trainer Milos Stankovic bemängelte die fehlende Konzentration seiner Akteure zu Spielbeginn.

TSG-Trainer Milos Stankovic dürfte am Sonntag in der Westersteder Hössensporthalle ein Déjà-vu erlebt haben. Erneut war es ein einziges katastrophales Viertel, das seinem Team die Siegeschancen in der Basketball-Regionalliga verbaute. Gegen den BC Rendsburg liefen die Ammerländer von Beginn an einem 12-Punkte-Rückstand hinterher und verloren am Ende deutlich mit 64:85 (40:45).

Nach dem Abpfiff sparte Stankovic nicht mit Kritik an seinem Team: „Wir sind sehr unkonzentriert ins Spiel gegangen. Das ist uns in dieser Saison schon drei- oder viermal passiert. Wenn wir das nicht abstellen, wird es schwierig, Spiele zu gewinnen. Dafür ist die Liga einfach zu stark“, appellierte Stankovic an sein Team.

Schon beim Tip-off wirkten die Westersteder unkonzentriert. Till Isemann schlug den Ball über die eigene Linie, die Gäste bedankten sich mit der Führung. Bevor die Gastgeber die ersten Zähler auf das Scoreboard bringen konnten, lagen die Rendsburger – begünstigt von schwacher Verteidigung und einfachen Ballverlusten der TSG – bereits mit 12:2 in Führung. Bis zum Ende des ersten Viertels waren die Gäste bereits auf 35:22 enteilt. „Es kostet einfach zu viel Kraft und wir machen es uns unnötig schwer, wenn wir jedes Mal so einen Rückstand aufholen müssen“, ärgerte sich Stankovic.

Die Westersteder bewiesen jedoch Moral. Punkt um Punkt wurde der Rückstand aufgeholt. Als Marc Preemann in der 18. Minute mit einem Sprungwurf zum 38:39 traf, war die Partie wieder offen. Mit 40:45 wurden die Seiten gewechselt.

Im dritten Viertel verfielen die Ammerländer aber wieder in alte Verhaltensmuster. In der Defensive fanden die Westersteder zu keinem Konzept. „Im Eins-gegen-Eins, im Rebounding und der Pick-and-Roll-Verteidigung müssen wir uns deutlich steigern“, forderte Stankovic. Die Rendsburger deckten diese Schwächen auf und gingen mit einer 11:0-Serie auf 56:42 vorentscheidend in Führung.

Auch im Schlussviertel war der Vorsprung der Gäste zu hoch, um die Westersteder noch einmal anzuspornen. Das 55:63 durch Bahir Karmand war der einzige Zwischenstand im letzten Viertel, bei dem die Gastgeber den Vorsprung auf weniger als zehn Punkte verkürzen konnten.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

Eagles erwarten direkten Konkurrenten
TSG Eagles am 25.11.2016 um 07:33 (UTC)
 

Sonntag um 14 Uhr in Westerstede Heimspiel gegen BC Rendsburg

Mit den Fans im Rücken zum Sieg fliegen: Fabian Lühring (am Ball) und die TSG Westerstede wollen gegen den BC Rendsburg den zweiten Saisonsieg feiern.

Nach drei ordentlichen Auftritten gegen die Aufstiegsaspiranten der Liga, aber ohne Punkte, wollen die Basketballer der TSG Westerstede in der Regionalliga den zweiten Saisonsieg einfahren. Mit der Unterstützung der Heimfans im Rücken hofft TSG-Trainer Milos Stankovic darauf, dass sein Team am Sonntag ab 14 Uhr in der Westersteder Hössensporthalle gegen den BC Rendsburg den längeren Atem behält.

Im Duell mit dem Tabellenletzten aus Schleswig-Holstein verspürt Stankovic zwar noch keinen Druck. Der Coach ist sich jedoch auch der Tatsache bewusst, dass gegen den direkten Konkurrenten ein Sieg extrem wichtig werden kann, um die Klasse zu halten: „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe. Wir versprechen unseren Zuschauern, dass wir bis zum Saisonende in jeder Partie alles geben und kämpfen werden. Auch trotz der zuletzt drei Niederlagen haben die Jungs nie aufgegeben und das stimmt mich für das Spiel gegen Rendsburg positiv.“

Positiv dürfte den Trainer auch stimmen, dass er wieder auf einen kompletten Kader zurückgreifen kann. Nach einem Wochenende ohne die mit Doppelspielrecht ausgestatteten Akteure aus Oldenburg kann Stankovic wieder auf eine größere Rotation setzen.

Die Gäste hat Stankovic ausgiebig studiert. „Rendsburg spielt sehr schnellen, sehr aggressiven Basketball. Da müssen wir in jeder Phase gegenhalten“, weiß der TSG-Trainer. Aus seiner Sicht gelte es besonders, die beiden Schlüsselspieler in der Offensive der Schleswig-Holsteiner in den Griff zu bekommen. Martell Cortez Collins (22 Punkte im Durchschnitt pro Spiel) und Abdulai Abaker (12.6 Punkte im Durchschnitt pro Spiel) nehmen die meisten Würfe für die Gastgeber.

NWZ-Artikel von Lars Puchler
Bild: Lars Puchler
 

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